Pepe Lienhard, Musiker, Mettmenstetten:
«Was mir an DOHU am meisten gefällt ist die Abkehr vom Giesskannenprinzip. Das kostet begreiflicherweise etwas mehr als eine lose Patenschaft irgendwo auf der Welt. Doch bin ich mir sicher, dass diese direkte Hilfe sehr wertvoll ist und die Chancen für die jungen Waisen für einen erfolgreichen Einstieg ins Berufsleben beträchtlich erhöht. Dass diese Unterstützung ohne lokale Organisation auskommt finde ich grossartig. Jegliche Art von Korruption wird dadurch von vorneherein ausgeschlossen. Deswegen unterstütze ich DOHU und wünsche der Stiftung einen durchschlagenden Erfolg.»
Robert Kaufmann, ehem. städtischer Kulturbeauftragter, Luzern:
«Mit fortschreitendem Alter entsteht immer mehr das Bedürfnis, gezielte humanitäre Hilfe zu leisten. Deshalb fragte ich mich schon oftmals: Wem kann wie sofort und unkompliziert geholfen werden, wo macht das grossen Sinn? Die Stiftung DOHU zeigt einen einfachen und direkten Weg auf. Das entstandene Leid im Norden von Uganda ist eine Tragödie ohne Medienrummel. Dass jedoch ehemalige Kindersoldaten auch junge Mädchen sein können, erschüttert mich zutiefst. Wirksame Hilfe für notleidende Waisenkinder kann jedoch mit der massiven Verbesserung ihres Umfeldes rasch erfolgen. Entscheidend sind eine gesunde Familie und der Zugang zu Schulen. Weil die notwendige Hilfe von DOHU gezielt, also ohne Umwege direkt den betroffenen Kindern und Pflegemüttern zukommt, unterstütze ich DOHU und wünsche der Stiftung viele Gleichgesinnte.»
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