Thomas Held, Avenir Suisse, Zürich:
«Die Idee der Stiftung DOHU, den Waisenkindern direkt kleine Geldbeträge auszurichten, setzt auf den Lebenswillen und die «unternehmerischen» Fähigkeiten des Einzelnen. Die Stiftung knüpft damit bei erfolgreichen Hilfsprojekten wie zum Beispiel den Mikrokrediten für Frauen in den ärmsten Ländern an. Die deutliche Verbesserung der Situation kann so unabhängig von korrupten Verwaltungen und den grossen, oft auf sich selbst bedachten «Hilfsorganisationen» erreicht werden.»
Manuela
Schabert, Sportlehrerin, Mutter von drei Kindern, Münchenbuchsee:
«Jedes Kind hat ein Anrecht auf ein möglichst selbständiges, glückliches und selbstbestimmtes Leben. Das ist meine tiefe innere Überzeugung. Viele Kinder benötigen dazu unsere besondere Hilfe, und wir sind verpflichtet, diese zu leisten. Deshalb unterstütze ich die Stiftung DOHU und ihre grossartige Arbeit. Hoffentlich können möglichst bald weitere neue Kleinfamilien gegründet werden.»
Marco Ferrari, DEZA Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit, Bern:
«Die Absicht der Stiftung DOHU, Waisenkindern in Uganda ein neues Zuhause zu schaffen, verwirklicht eine Massnahme, die nach vielen grossen Katastrophen / Krisen anvisiert wird. Immer geht es dabei darum, Waisenkindern wenn möglich in noch bestehende oder neu zu schaffende Familienstrukturen zu integrieren und zu umsorgen. Ich begrüsse das anspruchsvolle Ziel von DOHU möglichst viele Kleinfamilien aufzubauen und wünsche viel Kraft, Ausdauer und Erfolg.»
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